Aktuelle Berichte

Kleists "Der zerbrochene Krug" am OGW

Am Freitag, den 23. Januar brachte das "Theater Mobile Spiele" aus Karlsruhe in der Mensa des OGW das Drama "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist zur Aufführung. Dieses Theaterstück ist für die Deutsch-Leistungsfächer eine verpflichtende Schwerpunktlektüre, die auch Thema im Abitur werden kann, und so profitierten alle drei Deutsch-Leistungskurse des OGW sowie zwei Deutsch-LKs des Kant-Gymnasiums von der Aufführung dieser Theatertruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Abiturlektüren in professionellen Aufführungen in die Schulen und so den Schülern näher zu bringen. Mit nur zwei Schauspielern und einer transportablen, beweglichen Bühne wurde den Zuschauern eine textnahe, aber dennoch dynamische und abwechslungsreiche Aufführung geboten, die helfen konnte, im Unterricht behandelte Aspekte des Dramas zu vertiefen, zu hinterfragen oder auch aus ganz neuen Perspektiven zu sehen.

Dabei beeindruckten die Schauspieler nicht nur durch ihre professionelle Darstellung der Figuren, die sie verkörperten, sondern auch durch das gleichzeitige "Bedienen" verschiedener Puppen, die weitere Figuren des Stücks repräsentierten, oder durch die Einbindung moderner Technik in ihr Spiel wie eines Fernsehers, auf dem weitere an der Dramenhandlung beteiligte Figuren zu sehen waren und mit deren Bewegungen und Aussagen das Spiel auf der Bühne perfekt synchronisiert war.

Im Anschluss an die Aufführung bot sich noch die Gelegenheit, mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen und Fragen zur Interpretation, aber auch zum Alltag im Schauspielerberuf zu stellen.

Wir danken dem Förderverein für die großzügige Unterstützung bei der Realisierung dieses Projekts!

"Das THEATERmobileSPIELE ist ein freies, in Karlsruhe ansässiges und in ganz Baden-Württemberg agierendes Profi-Theater, das sich ausschließlich  mobilen Theaterproduktionen widmet. Ein künstlerisches Aufgabenfeld ist dabei das Klassenzimmertheater. Klassenzimmertheater meint, dass die Zuschauer – in diesem Fall Schüler – nicht zum Theater kommen, sondern umgekehrt das Theater in die Schule, das Klassenzimmer kommt. Dabei sucht das Theater immer die intime, weil den Schülern sehr nahe Spielsituation. Und nahe ist es sowohl physisch als auch psychisch, da es im gewohnten Umfeld der Schüler auftritt. Diese besondere Spielsituation ist im Sinne von ästhetischer Bildung bestens dafür geeignet, einen ge- und bewohnten funktionalen Alltagsraum mit neuen Blickwinkeln auf Welt aufzuladen, mit Phantasie in einen fiktionalen Raum zu verwandeln, als einen möglichen Ort für Geschichte(n) „erscheinen“ zu lassen." (www.buehnenspiele.de)

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